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2015

25. Oktober 2015 - Noch kann man sich an den blühenden Rosen am Haus im Schluh erfreuen.
25. Oktober 2015 - Noch kann man sich an den blühenden Rosen am Haus im Schluh erfreuen.

25. April 2015

Unsere erste Exkursion an unserem Projekt am Haus im Schluh:

Vogelstimmen kennenlernen mit dem Referenten Herrn Ilchmann.

Wir haben folgende Vögel gehört und / oder gesehen:

Rotkehlchen, Buchfink, Grünspecht, Zaunkönig, Mönchsgrasmücke, Kleiber, Kohlmeise, Blaumeise, Stockentenpaar, Tauben, Ringeltauben, Drosseln, Eichelhäher, Rabenkrähe, Zilpzalp, Buntspecht und ein Eichhörnchen.


Neues Informationsblatt 2015

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2014

"Storchennachwuchs": Torftag 2014


Nistkästen für den Grünspecht

Grünspechtnistkasten
Grünspechtnistkasten

Der NABU Deutschland hatte im Herbst 2013 mit einer Nistkastenaktion für den Grünspecht geworben.

Bundesweit konnten sich 50 Ortsgruppen für die Teilnahme bewerben, Bedingung war eine Auswertungsbegleitung in Form von Meldebogen.

Auch wir waren mit dabei und haben den Zuschlag zur Teilnahme erhalten.

Im Dezember wurden uns drei verschiedene Nistkästen geliefert.

Ein Sperrholzkasten eigentlich ein Dohlenkasten und zwei Kästen aus einem Birkenholzstamm mit unterschiedlichen Einfluglöchern.

Die Kästen wurden bis Mitte Januar an drei Standorten in Worpswede aufgehängt.

In der Kantstraße, im Schluh und in der Neuen Straße.

An allen Standorten waren Bunt- und Grünspecht beobachtet worden.

Die Kästen wurden regelmäßig kontrolliert und die Meldebögen ausgefüllt.

Leider konnte kein Bruterfolg von Spechten festgestellt werden.

Im Schluh wurde das Einflugloch von Spechten vergrößert und in der Kantstraße wurden Stare großgezogen.

Ein Teilerfolg! Die Meldebögen mit Fotos wurden zum NABU nach Berlin zur Auswertung geschickt.

Die Aktion geht für und 2015 weiter.

Aufgestellt: Oktober 2014 Wolfgang Denecke


Immer hilfsbereit und einsatzfreudig

(Frühjahr 2014) Der NABU Worpswede erhielt Anfang Februar einen Anruf einer älteren Dame, die darum bat, die Nistkästen auf ihrem Grundstück zu säubern. Sie sei nun fast 80 Jahre alt und wolle nun nicht mehr auf eine Leiter steigen. Also rückten wir vom NABU an und halfen. Es waren ca. 10 Nistkästen der unterschiedlichesten Art verteilt und alle hatten ein "Innenleben" vom vergangenen Jahr. Wir vom NABU berieten die Dame dahingehend, dass die beste Zeit fürs Säubern Ende September sei: Jegliches Brutgeschäft ist abgeschlossen und die Kästen sind sauber für den Unterschlupf in der kalten Jahreszeit.

Nistkästen säubern nach einem "Hilferuf" einer älteren Dame
Nistkästen säubern nach einem "Hilferuf" einer älteren Dame

2013

Unser Vorstand bis Juni 2015 von rechts nach links:

Susanne Eilers 1. Vorsitzende

Wolfgang Denecke Schatzmeister

Sandra Segelke Schriftführerin

Angelika Wieczorek 2. Vorsitzende


Storchennest in Worpswede-Weyermoor errichtet

(25.04.2013) Am Anfang der Woche hat der NABU Worpswede sein fünftes Storchnest eingerichtet. Nach Ostersode, Adolphsdorf, Überhamm und Weyerdeelen konnten die Worpsweder NABUs ein weiteres Storchennest auf einem ausgedienten Oberleitungsmast des Energieversorgers EWE in Weyermoor installieren. Bereits einige Tage vorher hatten Störche den Mast schon ohne Nestunterbau „besichtigt“. Mit der Unterstützung von Landwirt Jörg Wendelken, der die Arbeitsbühne unentgeltlich zur Verfügung stellte, Oliver Wichert und NABU-Mitglied Frank Wieczorek, die die Montage übernahmen, war der Nestunterbau in einer halben Stunde auf dem Gittermast fixiert. Susanne Eilers, Vorsitzende vom NABU Worpswede und der Storchenbeauftragte des NABU Kreisverbandes, Ortwin Vogel, zeigten sich sehr zufrieden mit der weiteren Nistmöglichkeit in Worpswede. „Leider konnten wir erst jetzt das Nest einrichten“, erläuterte Susanne Eilers, „aber häufig nisten Störche sowieso nicht gleich im ersten Jahr in einem neuen Nest. Hauptsache ein weiteres Nest steht! Unser Dank gilt vor allem auch dem Grundstückseigentümer Dieter Viohl, der uns die Nutzung des Gittermasten ermöglicht.“ Die NABU-Vorsitzende konnte aber gleich noch eine weitere Erfolgsmeldung im Zusammenhang mit dem Nestaufbau vermelden: „Das im vergangenen Jahr errichtete Nest in Überhamm wurde in den vergangenen Tagen von einem Storchenpaar erstmalig bezogen.“ Weitere Storchenmasten werden in nächster Zeit folgen, wobei NABU-Storchenfachmann Ortwin Vogel davor warnt, die Nester zu dicht zu setzen. „Eigentlich sind ca. 2.000 Meter Abstand von Nest zu Nest notwendig, um die Reviergröße zu gewährleisten. Bei zu enger Platzierung werden die Nester möglicherweise deshalb nicht angenommen“, so Vogel.

 

Weitere Berichte zu NABU-Aktivitäten beim Storchennestbau finden Sie hier.

Für Fragen zu Thema Störche steht der NABU Worpswede gerne zur Verfügung.

Storchennest in Überhamm wurde angenommen
Storchennest in Überhamm wurde angenommen

Lerchen auf dem Weyerberg gesucht!


(24.05.2013) Die Feldlerche wird immer seltener. Vor allem die intensivierte und überwiegend einseitig betriebene Landwirtschaft führte in den vergangenen Jahrzehnten zu einem dramatischen Bestandsrückgang der Singvogelart von zum Teil 50 bis 90 Prozent. Weitere Gefährdungsursachen sind Versiegelung der Landschaft und ein gesteigerter Einsatz von Umweltchemikalien. Die ehemals extrem häufige Feldlerche steht inzwischen auf der Vorwarnliste der Roten Liste Deutschlands. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung möchte der NABU Worpswede den aktuellen Bestand der Lerchen im Gemeindegebiet ermitteln und den Erhalt fördern. Bevor jedoch Aktivitäten dazu initiiert werden können, gilt es den aktuellen Bestand zu beziffern. Speziell der Weyerberg steht im Fokus der Betrachtung. Der NABU Worpswede möchte wissen, wer Lerchen auf dem Weyerberg in der letzten Zeit gesehen hat. Informationen dazu bitte über das Kontaktformular unten an den NABU Worpswede senden

Storchenpaar nistet auf einem Sirenenmast

 

 

(21.05.2013) Auch wenn wir in den letzten 2 Jahren viele neue Niststätten für die Störche eingerichtet haben, so sind die Störche auch in "Eigeninitiative" tätig. In Worpswede-Meinershagen hat ein Storchenpaar auf einer (nicht mehr aktiven) Sirene sein Nest erreichtet. Weitere Fotos hier!

 


Storchennest Weyermoor bereits bewohnt!

(02.05.2013) Das erst vor einigen Tagen (s. u.) erreichtete Storchennest in Weyermoor ist bereits von einem Storchenpaar bewohnt. 

 


1. NABU Worpswede-Rad-Exkursion

(20.06.2013) Die NABU-Gruppe Worpswede brach am 8. Juni 2013 zur 1. Rad-Exkursion in die Hamme-Niederung auf. Die Tour führte über Nordwede, Melchers Hütte, Ahrendsfelder Moor, Aussichtsturm Himmelstreppe an den Postwiesen, Brinkhof's Melkhus und die Pionierbrücke zurück nach Worpswede. Fast 30 Kilometer mit dem Rad, viel Natur, ein reichhaltiges Picknick und viel Spaß ließen die 6 Stunden im Flug vergehen. Diese Tour war als Test gedacht und am Ende wünschten sich alle eine Wiederholung.

 

Fotos zur Rad-Exkursion finden Sie hier!


Nistkästen am Trafohäuschen Worpswede

(22.05.2013) Am Trafohäuschen gegenüber der alten Molkerei durften wir im Mai Nistkästen anbringen. Die Nistkästen stammen aus der eigenen Produktion.

 

Weitere Fotos hier!


NABU Worpswede auf dem Torftag 2013

Mit einem Info-Stand präsentierte sich der NABU Worpswede Mitte Juli auf dem Torftag Kollbecksmoor 2013 am Dorfgemeinschaftshaus in Ostersode. Wie im Vorjahr standen Infos zu verschiedenen Themen im Vordergrund, u. a. Torf und Blumenerde, Störche, Nistkästen. Einige Fotos finden Sie hier.


2012

Wer Cornwall besucht, sollte sich Zeit nehmen

Rüdiger Wohlers lieferte Tipps über das Land der Gärten, Hecken und Steilküsten

(4.10.12) Mit seinem informativen Diavortrag über die südwest-englische Grafschaft Cornwall begeisterte am vergangenen Donnerstagabend Rüdiger Wohlers aus Oldenburg die Worpsweder Zuhörer. Eingeladen zu diesem Natur- und Reisevortrag hatte die NABU-Gruppe Worpswede, denn der Cornwall-Kenner ist hauptberuflich auch seit 20 Jahren Geschäftsführer der NABU-Geschäftsstelle für das Oldenburger Land. Als Worpswedes NABU-Vorsitzende Susanne Eilers den Referenten und die zahlreichen Cornwall-Interessierten im Hotel Worpsweder Tor begrüßte, konnte sie nicht ahnen, dass in den folgenden zwei Stunden ein geballtes Feuerwerk an Informationen über Cornwall folgen sollte. Denn neben den ausführlichen Beschreibungen der außergewöhnlichen Landschaft im Süd-Westen Großbritanniens und den vielen dazugehörigen Anekdoten zu Land und Bewohnern, legte Rüdiger Wohlers besonderen Wert auf das Ausräumen von Mythen und Halbwahrheiten über die vom Golfstrom umspülte Landschaft mit Hochseeklima.


Storchenmast in Weyerdeelen aufgestellt

(16.03.12) Es war alles wunderbar von den am Haus arbeitenden Zimmerleuten auf Geheiß von Hille Darjes vorbereitet: Betonsockel mit zwei U-Eisen, der 8m geschälte Stamm einer Douglasie lag aufgebockt, so dass der 120cm Durchmesser-Korb als Nistunter- lage für die Störche von den NABU Aktiven bequem montiert werden konnte. Mit einem auf einem Last- wagen montierten Kran wurde der Mast in die Senkrechte gehievt. Mit einer entsprechend langen Leiter wagte sich Frank Wieczorek auf die Höhe des Korbes, um kleinge-schreddertes Holz als Nistunter- lage in den Korb zu packen. In gut einer Stunde war die Arbeit getan.

Nur wenige Tage nach der Aufstellung des Storchennestes in Weyerdeelen kam der erste Storch zur "Besichtigung". Mal sehen, ob er bleibt. Schon jetzt wird deutlich, dass die Aufstellung notwendig war.


Storchenmast in Überhamm / Däumlingsdorf

bei Didi und Anke Stelljes

(17.03.12) Im Frühnebel wurde als erstes ein ca 110 cm tiefes Loch gebuddelt, bis Wasser zu sehen war. Es war ein 12m langer Mast vorhanden, der mit einem Trecker ans Loch geschleppt wurde. Auch hier war der aufgebockte Mast mit einem Nistkorb versehen worden. Mit viel Feingefühl unterstützten zwei Trecker mit Frontlader das Aufrichten des Mastes, der noch an drei Seilen in drei verschiedenen Richtungen gesichert war. Endlich war der Mast ins Loch gewuppt und dort befestigt worden. Hier war die vorhandene Leiter nicht lang genug, so dass Frank Wieczorek mit Steigeisen sich auf den Weg nach oben machte, um auch in diese Nistunterlage mehrere Eimer geschreddertes Holz reinzupacken. Eine Arbeit für Mutige!!! Diese Aktion dauerte knapp zwei Stunden.

 

Ein Storchennest ist wie Magie! Die Menschen freuten sich, warten nun gespannt auf den Besuch von Meister Adebar, was übersetzt „Glücksbringer“ bedeutet.

Als Redensart: “Da brat sich doch einer einen Storch (und die Beine recht knusprig!)“ bedeutet: Das ist ja was ganz Besonderes! So was Tolles! Unglaublich!

 

Bei der Arbeit dabei waren: Angelika und Frank Wieczorek, Susanne und Peter Eilers, Wolfgang Denecke und Florian Giesecke.

 

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Vortrag: Korbimkerei mit Claudia Jäger

(19.4.2012) Anlässlich des monatlichen Treffens im April berichtete die Imkerin Claudia Jaeger aus Schwanewede über das Thema "Die Honigbienen –   Zauber und Geheimnisse eines Bienenvolkes im Verlauf eines Jahres". In Ihrem interessanten Vortrag erläuterte sie nicht nur die Struktur und die Aufgabenverteilung in einem Bienenvolk, sondern sie lieferte auch viele Informationen über die Fähigkeiten und die Anatomie der Bienen. Außerdem berichtete sie über die traditionelle Korb-Imkerei, die sie an Ihrem Wohnort in Schwanewede mit großer Begeisterung betreibt. An den mitgebrachten Anschauungsobjekten – Bienenkorb, Bienenwaben, etc. – konnten die Zuhörer auch ganz praktisch mehr über die Bienen erfahren. Angst oder Scheu sind bei Bienen unbegründet, auch das machte die Imkerin deutlich. Claudia Jaeger wies darauf hin, welche Bedeutung Bienen insgesamt für die Natur haben. Umweltverschmutzung und Parasiten sorgen jedoch dafür, dass alle Bienen in ihrem Bestand gefährdet sind. 

 


NABU-Gruppe Worpswede auf dem Torftag 2012

(8.7.2012) Die NABU-Gruppe Worpswede war auf dem 12. Torftag im Kolbecksmoor vertreten. Am Dorfgemeinschaftshaus hatten die 8 Aktiven einen Info-Stand aufgabaut. Außerdem wurde über torffreie Blumenerde informiert und ein im Bau befindliches Storchennest war auch als Anschauungsobjekt aufgebaut worden. Leider spielte das Wetter nicht ganz mit. Trotz den am Nachmittag einsetzenden Regens können wir aber mit dieser Präsentation zufrieden sein. Der Dank gilt den helfenden Worpswede NABUs.

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Storchennest in Adolphsdorf aufgestellt

(13.7.2012) Ein weiteres Storchennest konnten wir im Juli in Adolphsdorf aufstellen. Alle Vorbereitungen für das Nest hatten Frank und Angelika Wiczorek bereits geleistet (dafür vielen Dank!), so dass wir das Nest nur noch an den Mast montieren mussten und den Mast mittels Trecker aufrichten mussten. Nach Eineinhalb Stunden war alles geschafft. Schon jetzt können die ersten Störchen "Probewohnen" um dann im kommenden Jahr das Nest zu nutzen. Vielen Dank allen dem Grundstückseigentümer und allen Unterstützern.

 

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NABU Worpswede auf der Offenen Galerie 2012

(12.8.2012) Mit einem Info-Stand informierte die NABU-Gruppe Worpswede im Rahmen der Offenen Galerie 2012 in Worpswede interessierte Bürger über die Arbeit der Gruppe. Besonders im Fokus stand die Themen Moorschutz und Torfabbau. Gezeigt wurden dazu handelsübliche Blumenerden, die jeweils den Torfanteil und weitere Umweltdaten herausstellten. Ein weiteres Thema war der Bau von Nisthilfen für Vögel, Insekten und Fledermäuse.

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Entwicklung der Störche in OHZ

NABU-Storchenbeauftragter Ortwin Vogel berichtete

(18.10.12) Im Rahmen des monatlichen Treffens im Oktober berichtete der Storchenbeauftragte des NABU für den Landkreis Osterholz über die positive Entwicklung der Störche in OHZ. Die NABU-Gruppe Worpswede hat in diesem Jahr vier neue Nistplätze für die Störche errichtet (siehe Berichte hier), weitere sind in Planung. Ortwin Vogel berichtete auch über die Reisewege der Störche. Insgesamt waren 24 Storchen-Interessierte zu diesem Treffen gekommen. 

 

 

 


2011

Wiedergründung am 1. Dezember 2011

Umrahmt vom NABU-Kreisvorsitzenden Peter Heyer (ganz links) und vom NABU-Landesvorsitzenden Dr. Holger Buschmann (ganz rechts) wurden Michael Klöker, Susanne Eilers, Angelika Wieczorek und Wolfgang Denecke (v.l.n.r.) zum Vorstand der NABU-Gruppe Worpswede
Umrahmt vom NABU-Kreisvorsitzenden Peter Heyer (ganz links) und vom NABU-Landesvorsitzenden Dr. Holger Buschmann (ganz rechts) wurden Michael Klöker, Susanne Eilers, Angelika Wieczorek und Wolfgang Denecke (v.l.n.r.) zum Vorstand der NABU-Gruppe Worpswede

Die NABU-Ortsgruppe Worpswede blickt auf eine lange und lebendige Tradition zurück. Im Jahr 2011 hat sich die Ortsgruppe neu formiert. Wir setzen uns auf vielfältige Weise für die Natur ein. Zu unserer Arbeit gehören praktische Maßnahmen wie Landschaftspflege genauso dazu wie zu Vorträgen einladen oder gemeinsam auf Exkursionen die Natur kennen lernen. Wir arbeiten ortsübergreifend mit den NABU-Ortsgruppen Hambergen, Lilienthal/ Grasberg, Osterholz-Scharmbeck, Ritterhude und Schwanewede im Landkreis Osterholz zusammen. 

 

Wie wichtig die Aktivierung der Worpsweder Gruppe für den NABU ist unterstrich auch der NABU-Landesvorsitzende Dr. Holger Buschmann, der eigens zur Wiedergründung aus Hannover angereist war: „Es ist heute nicht selbstverständlich, dass sich Menschen ehrenamtlich engagieren“, so Buschmann, „umso höher ist es einzuschätzen, dass sich durch die Worpsweder NABU-Mitglieder wieder Aktivitäten entwickeln.“ Der NABU Niedersachsen wird in diesem Jahr – auch dank der Worpsweder Aktivitäten – noch die Mitgliederzahl von 72.000 überschreiten, erläuterte der Landesvorsitzende. „Das sind mehr Mitglieder als die einzelnen politischen Parteien in Niedersachsen haben. Deshalb haben unsere Einwände Gewicht und unsere Kritik wird ernst genommen, so dass wir viel für den Umwelt- und Naturschutz in Niedersachsen erreichen können.“

 

Der neu gewählte Vorstand steckt bereits in den Planungen für das kommende Jahr. „Wir haben es in Worpswede geschafft, einen kleinen, aber festen Stamm der über 140 Mitglieder regelmäßig zu aktivieren“, so die Worpsweder Vorsitzende Susanne Eilers. „Wir wollen erreichen, dass dieser Stamm bei den monatlichen Treffen größer wird und wir auch insgesamt wachsen. Für das kommende Jahr planen wir weitere Informationsveranstaltungen. Außerdem werden wir Gespräche mit umwelt- und naturschutzverbundenen Gruppen und Personen suchen, um so gemeinsam mehr erreichen zu können. Im Vordergrund steht dabei immer der Dialog.“